Du wunderbarer, dunkler, stiller Morgen. Und dein Geschenk der Zeit.

Es ist gleich 7.30 Uhr und es ist noch stock duster. Ich mag das ja gerne und dieses Jahr scheint meine Winterdepression Urlaub zu machen, weshalb ich die dunkle Jahreszeit bisher umso mehr genießen kann. Ich mag es außerdem früh aufzustehen. Nicht, dass ich es jeden Tag schaffe um sechs hoch zu kommen. Aber es hält sich gut die Waage. Und heute früh war ich wach und munter. Ich mag diese Stille, wenn das ganze (Mehrfamilien-)Haus noch zu schlafen scheint und kaum Autos draußen zu hören sind.
Ich finde es so gemütlich mich morgens mit meiner Decke auf das Sofa zu kuscheln und den Tag langsam und ruhig kommen zu lassen. So früh am Morgen ist in mir auch alles noch so friedlich. Es erinnert mich vielleicht an Kindheitstage. Adventszeit und Lichter und Stille und Frieden.
Wenn alle noch schlafen und es eine wunderbare Stille herrscht. Die Ruhe vor dem Sturm. Die Zeit der Besinnung, des Nachdenkens, des Spielens, des Kuschelig-machens, des Erwachens und zu sich kommens. Ich mag den dunklen, frühen Morgen. Und ich habe noch so viele Stunden vor mir um alles zu schaffen, was ich möchte. Und das Stressfrei. Denn es ist ja noch früh. Zeit. Zeit ist wohl eines der kostbarsten Güter, die wir haben können.
Mehr Zeit = weniger Stress = weniger Blockaden = mehr Motivation und Kreativität.

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