Vom Leben und der Liebe…

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Und so viel Trauer und Schwere wir, also mein Herzensmann und ich, erfahren haben dieses Jahr, so viel Liebe und Frieden erfahren wir nun auch. Es ist kaum in Worte zu fassen. Meine Mama und ich haben endlich wieder zu einander gefunden. Und es fühlt sich so unglaublich toll an. Das Jahr Pause zwischen uns hat uns beiden gut getan. Wir haben nun eine unglaublich tolle Basis. Wir wissen, was wir aneinander haben. Ich glaube wir haben uns beide sehr verändert. Sie hat ihre Mutterrolle wieder gefunden und ich meine Erwachsene Tochter Rolle. Ich kann es ehrlich gesagt gar nicht in Worte fassen, was da passiert ist, ich weiß nur, dass es sich unglaublich gut anfühlt und ich meine Mami wieder habe. Und das mehr als je zuvor. Das Jahr Therapie in der Zwischenzeit hat mich unglaublich weit gebracht, ich bin ein ganzes Stück erwachsener geworden und habe soviel mehr Leichtigkeit und Frieden in meinen Gedanken und Gefühlen.

Und… ohman *kreisch* ich fasse es nicht. Mein Herzensmann hat mir tatsächlich einen Antrag gemacht. Und ich habe ohne zu zögern JA gesagt. Ja zu ihm, ja zu meiner Zukunft mit ihm, ja zu unserer Liebe und Ja zu meinem Glück. Ja also zu mir und dass ich es mir gönne, glücklich zu sein und mich sicher zu fühlen… So schwierig und traurig unser Jahr auch war-wir hatten es nicht immer leicht, doch wir haben immer einander fest gehalten und an uns geglaubt. Und das hat uns so sehr weiter zu einander gebracht, dass uns wohl so schnell nichts mehr umhauen kann. Es ist so friedlich und harmonisch, wir begegnen uns mit so viel Respekt und verständnis und Wärme…Ach, wie gerne möchte ich euch an diesem inneren Frieden und dieser erfüllten Liebe, die mein Herz erwärmt, teilhaben lassen. Ich bin durch und durch glücklich. Und das trotz kleiner „Psychoanfälle“ die noch ab und an vorkommen. Und ich glaube genau das ist der Punkt. Glücklich sein, trotz persönlicher Rückschläge. Oder Rückschläge einfach nicht als solche sehen. Sondern als Bestandteil des Lebens, welchen ich durchaus gewachsen bin und mich nicht daran hindern, mit meinem Herzen zu sehen und meine hart angearbeiteten positiven Gedanken zu stürzen. Okay, in dem Moment wo ich meinen „Borderline-Ticker“ habe fühlt es sich natürlich anders an (Betroffene wissen was ich meine) Aber hey, ich fange mich so enorm schnell und mein Herzensmann leistet seinen Beitrag, indem er einfach nur da ist und mir das Gefühl gibt, egal was jetzt passiert-es ist okay und ich bin genau so richtig wie ich bin. Und es passiert nichts. Und ich bin in Sicherheit und ich werde geliebt. Ich sage Euch, die Liebe ist die Antwort auf alles.
Und damit meine ich nicht unbedingt die Liebe zwischen Mann und Frau, sondern die Liebe in allen Facetten, die bedingungslos ist und JA zu uns selbst sagt.

Ich habe diesen Weg bisher nicht allein durch meine Herzensmenschen und ihre Zuneigung bewältigt, sondern vorallem dadurch, weil ich gelernt habe JA zu mir selbst zu sagen und mir selbst Liebe entgegen zu bringen. Und wenn man das erst einmalgeschafft hat, DANN merkt man wie überwältigend die Liebe ist, die uns andere Menschen entgegen bringen.

Ich sende allen  positive Gedanken und Herzenswärme, die ich gerne teilen möchte und wünsche Euch kuschelige, besinnliche Weihnachtstage und ein gesundes, neues Jahr mit vielen glücklichen Momenten! ♡

image

Advertisements

Die Welt durch meine Augen sehen – Sonnenaufgang im Dezember

„Schau mal, die Engel backen Plätzchen!“

Heute Morgen von den ersten Sonnenstrahlen wachgeküsst, hab ich die Chance genutzt und ein paar Schnappschüsse vom wunderschönen Dezember-Sonnenaufgang geknipst. Wuffi war natürlich auch mit dabei und hatte seine Freude! 🙂

In Momenten wie diesen wünschte ich mir, ich hätte eine Spiegelreflexkamera. *schmacht*
Aber zum Glück sind die Handykameras heute auch nicht mehr so schlecht.
Auch wenn mein Handy so alt ist, dass es nicht mal eine HDR-Funktion hat. 🙈

Die Welt durch meine Augen sehen – Mein Herbst in Bildern ♡

image

Oktobermädchen

Ich habe lange Zeit an der Küste gelebt, wo es kaum Bäume gab. Der Herbst und Winter waren immer grau und trist, was jedes Jahr auf’s Neue ziemlich an meiner Stimmung nagte. Umso glücklicher bin ich jetzt, den Wald direkt vor meiner Haustür zu haben.
Ich bin immer ein Kind des Waldes gewesen und fühle mich mit den Bäumen verbunden.
Ich habe den diesjährigen Herbst mit seiner wundervollen Farbenkraft sehr genossen, die Wärme der Rot- und Gelbtöne beruhigt und belebt mich.
Vielleicht geht es ja jedem Menschen so, der im Herbst geboren ist. Wie ist es bei euch?

Frühmorgendliche Regen-Wald-Meditation und die Eingebung mit den Fotos

Mein Morgenspaziergang im Regen für einen kühlen Kopf

In knapp zwei Stunden besuche ich eine Familie, die eine Nanny sucht und mich angeschrieben hat. Noch ein kleiner Job wäre jetzt gerade perfekt! Vorallem, weil mein Herzensmann und ich uns eine Spiegelreflexkamera zulegen wollen. Er würde sie auch allein bezahlen, aber ich finde es einfach schöner, wenn ich auch einen Teil zusteuern kann. Wenn nicht für die Cam, dann halt für Zubehör, damit wir so richtig los legen können! *freu*

Ich bin jedenfalls ganz schön aufgeregt! Um den Tag entspannt und wach zu beginnen, bin ich heute Morgen mit Wuffi eine Stunde durch den Regen spaziert. Ja, für viele gibt’s bestimmt entspannteres als durchs matschige Nass im Wald zu stampfen, aber für Wuff und mich ist es einfach ein zur Ruhe kommen. (Bis auf gewisse Verfangungen von Schleppleine und Ästen *hust* Aber da Wuff momentan total neugierig auf die Sauen ist, bleibt uns da nicht anderes übrig!)

Handycam und Filter statt Spiegelreflex und Photoshop. Minimalism Power!

Da meine heißbegehrte Kamera noch auf mich warten muss, bleibt mir nichts anderes übrig, als das Handy zu zücken. Ich brenne für Naturaufnahmen, gerade von Wald und Tier. Und ich könnte Stunden damit verbringen, an den Fotos herumzuexperimentieren. Ich spiele gerne mit den Farben und Lichteinflüssen, um bestimmte Stimmungen zu erzeugen.
Ich mag es einfach, Fantasie einfließen zulassen und eine Welt zu erzeugen, die vielleicht nur im Spiegel existiert. (jap, Alice im Wunderland hat mich in meiner Kindheit geprägt *schmunzel*)
Und heute Morgen im Wald, als ich ein paar Eindrücke im Regen fest hielt, kam ich auf die Idee, ich könnte hier von Zeit zu Zeit einige Fotos festhalten, um dieser Seite zu etwas mehr Vielfalt und Farbe zu verhelfen. (Hmm, ist meine Wortwahl heute so geschwollen?!)

♡◇♡◇♡◇♡◇♡◇♡◇♡◇♡◇♡◇♡◇♡◇♡◇♡◇♡◇♡◇♡◇♡◇♡◇♡◇♡◇♡

Es wird also bald auch eine Kategorie für Fotos und Photoart zu finden sein! 🙂

Alles Liebe, Kathi ♡

image

Du wunderbarer, dunkler, stiller Morgen. Und dein Geschenk der Zeit.

Es ist gleich 7.30 Uhr und es ist noch stock duster. Ich mag das ja gerne und dieses Jahr scheint meine Winterdepression Urlaub zu machen, weshalb ich die dunkle Jahreszeit bisher umso mehr genießen kann. Ich mag es außerdem früh aufzustehen. Nicht, dass ich es jeden Tag schaffe um sechs hoch zu kommen. Aber es hält sich gut die Waage. Und heute früh war ich wach und munter. Ich mag diese Stille, wenn das ganze (Mehrfamilien-)Haus noch zu schlafen scheint und kaum Autos draußen zu hören sind.
Ich finde es so gemütlich mich morgens mit meiner Decke auf das Sofa zu kuscheln und den Tag langsam und ruhig kommen zu lassen. So früh am Morgen ist in mir auch alles noch so friedlich. Es erinnert mich vielleicht an Kindheitstage. Adventszeit und Lichter und Stille und Frieden.
Wenn alle noch schlafen und es eine wunderbare Stille herrscht. Die Ruhe vor dem Sturm. Die Zeit der Besinnung, des Nachdenkens, des Spielens, des Kuschelig-machens, des Erwachens und zu sich kommens. Ich mag den dunklen, frühen Morgen. Und ich habe noch so viele Stunden vor mir um alles zu schaffen, was ich möchte. Und das Stressfrei. Denn es ist ja noch früh. Zeit. Zeit ist wohl eines der kostbarsten Güter, die wir haben können.
Mehr Zeit = weniger Stress = weniger Blockaden = mehr Motivation und Kreativität.